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Handwerk und Nachhaltigkeit

Das Handwerk stellt sich auf die Zukunft ein – das beweist ein Blick auf die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Der Klimawandel und die damit verknüpfte Frage unserer Energieversorgung sowie der demografische Wandel in all seinen Facetten. Es geht um nicht weniger als das gesellschaftliche Zusammenleben für die Zukunft zu sichern.

Kein anderer Wirtschaftszweig kann dabei auf eine solch lange Tradition zurückblicken, ökonomischen Fortschritt und die Berücksichtigung natürlicher Ressourcen miteinander zu vereinen, wie das Handwerk. Die Triebfedern für das Streben nach innovativen Gestaltungsprozessen sind seit Jahrhunderten Neugier und Kreativität. Handwerksbetriebe sind dabei seit jeher in ihrem sozialen und natürlichen Umfeld tief verwurzelt und aufgrund der mehrheitlich kleinen Betriebsgrößen durch ein enges Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern geprägt.

Die Handwerkskammer Freiburg hat sich spätestens Anfang der neunziger Jahre mit der Gründung der „Zukunftswerkstatt Handwerk“ dem Ziel der Nachhaltigkeit verschrieben.


Was steckt hinter dem Begriff der Nachhaltigkeit?
„Von einem Prinzip der Forstwirtschaft hat sich Nachhaltigkeit zu einem Leitbild für das 21. Jahrhundert entwickelt. Der Kerngedanke: Zukünftige Generationen sollen dieselben Chancen auf ein erfülltes Leben haben wie wir. Gleichzeitig müssen Chancen für alle Menschen auf der Erde fairer verteilt werden. Nachhaltige Entwicklung verbindet wirtschaftlichen Fortschritt mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der natürlichen Umwelt.“ (Quelle: www.bne-portal.de)








Kopfbild: rotoGraphics - Fotolia.com

online seit 06. September 2012, aktualisiert am 08. April 2014

 
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