Wie können Frauen als Fachkräfte gewonnen werden? Und wie können Handwerksbetriebe sie gezielt ansprechen? Gemeinsam mit dem Projekt „Frauen im Handwerk“ von Handwerk BW und der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein möchten wir diese Fragen in zwei digitalen Mittagsimpulsen am 30. April und am 12. Mai näher beleuchten.
30. April: Warum Frauen Ihre Stellenanzeigen überlesen
Um Frauen gezielt als Fachkräfte anzusprechen, braucht es mehr als ein „(w/w/d)“ in der Stellenanzeige. Wir möchten Handwerksbetrieben in einem digitalen Mittagsimpuls aufzeigen, welche Rolle Sprache, Haltung und Außenwirkung dabei spielen. Am 30. April gibt Handwerks-Speakerin Kathrin Post-Isenberg unter dem Titel „Frauen: Unterschätztes Potenzial – Warum Frauen Ihre Stellenanzeigen überlesen“ von 12 bis 12.45 Uhr Denk- und Formulierungsimpulse, die praxisnah, wirksam und direkt anwendbar sind.
12. Mai: Wie Betriebe Frauen als Fachkräfte gewinnen
Wie Betriebe das ganze Potenzial von weiblichen Fachkräften nutzen können, zeigt der digitale Mittagsimpuls am 12. Mai: Unter dem Titel „Frauen: Unterschätztes Potenzial – Wie Betriebe Frauen als Fachkräfte gewinnen“ bieten wir aktuelle Erkenntnisse zum Potenzial von Frauen als Fachkräfte und verknüpfen diese mit Einblicken in einen Handwerksbetrieb: Zimmerermeister Matthias Wörner sowie Zimmergesellin Tabea Schmid berichten, wie sie in ihrem Handwerksbetrieb erfolgreich Maßnahmen zum Gewinnen und Halten von weiblichen Fachkräften umsetzen. Der Fokus liegt auf konkreten und übertragbaren Ansätzen, um Handwerkerinnen als Fachkräfte zu gewinnen.
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